18.04.2017 | Neuigkeiten & Interviews

„Glaubt an euch und habt Mut zum Risiko!“


Die Green and Lean Company GREAN präsentiert sich vom 24. bis 28. April am EY-Stand auf der Hannover Messe. Geschäftsführer Serjosha Wulf spricht im Interview über den Glauben an die eigene Idee und die Herausforderung, neue Kunden zu gewinnen.

Grean_ Team

Dr.-Ing. Serjosha Wulf, Dr.-Ing. Tobias Heinen, Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis und Dr.-Ing. Tim Busse von GREAN.

 

Was macht ihr, was ist eure Idee?

Serjosha: GREAN ist 2010 im Rahmen einer Ausgründung aus dem Institut für Fabrikanlagen und Logistik der Leibniz Universität Hannover entstanden. Wir sind Experten zur Optimierung von Fabriken und bieten unseren Kunden ein Gesamtpaket aus wissenschaftlichen Analysen und praktischen Umsetzungshilfen. Der Vorteil für unsere Kunden besteht in deutlich niedrigeren Logistikkosten (ca. 30 Prozent) und einer Leistungssteigerung von bis zu 40 Prozent.

Wie seid ihr auf diese Geschäftsidee gekommen?

Serjosha: Während unserer Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiter haben wir immer wieder festgestellt, dass Projekte dann enden, wenn es spannend wird und ein neu entwickeltes Konzept in die praktische Umsetzung geht. Dies wollten wir ändern und beweisen, dass wir gute Ideen auch in exzellente Lösungen überführen und in die Umsetzung begleiten können.

Was waren die Herausforderungen auf eurem Weg bis hin zu GREAN?

Serjosha: Eine der größten Herausforderungen ist nach wie vor der Kampf um neue Kunden. Es reicht nicht, eine sehr gute Arbeit abzuliefern. Potentiellen Neukunden muss dies auch zu Ohren kommen, damit sie sich für unsere Leistungen interessieren. Ein guter Ruf ist demnach entscheidend. Gleichzeitig müssen wir neue Kunden immer wieder begeistern und überzeugen – das hört nie auf. Aber wir sind überzeugt von dem was wir tun und können uns nichts anderes vorstellen.

Was würdet ihr anderen Start-ups raten?

Serjosha: Glaubt an euch selbst und an eure Ideen, verliert euch nicht in Diskussionen, sondern setzt eure Ideen um! Innovationen entstehen nur, wenn man an sie glaubt und sie lebt. Vielen potenziellen Gründern mangelt es an Selbstvertrauen und an der Bereitschaft, auch mal ein Risiko einzugehen.

Was erwartet ihr euch von der Hannover Messe – wen wollt ihr gern treffen?

Serjosha: Wir hoffen natürlich, mit potenziellen Kunden in Kontakt zu kommen, die offen sind für neue und frische Ideen. Ansonsten sehen wir die Messe aber auch als Möglichkeit, um uns von anderen inspirieren zu lassen und neue Ideen zu entwickeln.

Was sind eure nächsten Ziele?

Serjosha: Wachstum! Und wir möchten neue und größere Realisierungsprojekte gewinnen. Wir brennen für bessere Fabriken und dafür, sie planen und umsetzen zu können!

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